Das HoLDe-Konzept

Den ganzen Menschen im Blick.

Serviettenringe. Foto: Heinrich Hüsch / SophienhofServiettenringe. Foto: Heinrich Hüsch / Sophienhof

Der Begriff HoLDe steht für Hospiz, Lebenswelt und Demenz.

Wir erarbeiten für Sie ein eigenes Konzept, das folgende Kriterien einschließt:

  • Berücksichtigung Ihrer Biografie
  • Kennzeichen Ihrer jetzigen Lebenssituation
  • Planung für Pflege und Begleitung für Sie.

Aus diesen Ansätzen haben wir mit Experten, wissenschaftlich fundiert, das HoLDe-Konzept entwickelt, das nicht nur Ihre körperlichen Bedürfnisse berücksichtigt, sondern in gleichem Maße emotionale Unterstützung und religiöse Begleitung umfasst.

Der Begriff HoLDe steht für:

Ho = Hospiz
L = Lebenswelt
De = Demenz

Ho =Hospiz
Die Hospizidee beschreibt die menschlichen Grundbedürfnisse zum einen mit der körperlichen Symptomatik, zum anderen mit dem spirituellen und psychosozialen Problemkreis. Die körperlichen Symptome eines Alten bzw. Sterbenden sind geprägt von Schmerzsymptomatik, hervorgerufen durch multimorbide Erkrankungen, Erkrankungen im Bereich der Geriatrie oder Krebserkrankungen. Durch eine effektive Schmerztherapie (Palliativmedizin) können hier die körperlichen Symptome reduziert bzw. ausgeschaltet werden.
Neben Palliativmedizin und Palliativpflege gehört zur Sterbebegleitung im Besonderen eine Integration befähigter Ehrenamtler, die in der Lage sind, das vorhandene Personal zu unterstützen und Angehörige zu begleiten.
Die befähigten Ehrenamtler werden durch die Hospizbewegung Düren für die Wohnanlage Sophienhof bereitgestellt.
Die Hospizbewegung Düren arbeitet entsprechend den Empfehlungen der BAG Hospiz, so dass alle Hospizhelfer einen Befähigungskurs von 100 Stunden absolviert haben.
Der spirituelle Anteil entsprechend der Hospizidee wird von der Koordinatorin wahrgenommen.
Die Sicherstellung des hospizlichen Auftrages ergibt sich aus dem Qualitäts-Management-Handbuch.

L = Lebenswelten
Die Orientierung nach Lebenswelten nimmt ihren Ursprung in der biografischen Arbeit.
Nur in Kenntnis der jeweiligen Familienstruktur des Bewohners ist es möglich, ihm einen entsprechend Alltag in der stationären Altenhilfe zu ermöglichen.
Es bezieht sich die biografische Arbeit sowohl auf die persönliche Integration als auch die soziale.
Unter Einbeziehung der Angehörigen sowie dem vorangegangenen Hausbesuch wird die Tageslaufstruktur individuell für den Bewohner gestaltet.

De = Dementenbetreuung
Im Zuge des demografischen Wandels ist eine erhebliche Zunahme von dementiellen Erkrankungen vorhersehbar.
Entsprechend erlebt die Wohnanlage Sophienhof eine Zunahme von dementiell erkrankten Bewohnern.
Wir stellen uns dem demografischen Wandel und halten für Sie qualifiziertes Fachpersonal, im Besonderen auf integrative Validation zur Verfügung.

G. Kremers, Foto: Sophienhof

Gerlinde Kremers
Geschäftsführerin

Tel.: 02428/9570-100
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Wohnanlage Sophienhof
Am Weiherhof 23 
52382 Niederzier · Kreis Düren
Telefon: 02428 / 95700

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